Du bist hier: Veranstaltungen / Rückschau / 2009 / Mini-Wallfahrt / Berichte und Fotos
Deutsch
English
Freitag, 30. Juli 2010

Bericht der NeuenKirchenZeitung

Von den 11 000 Ministranten der Kevelaer-Wallfahrt kamen 172 aus dem Erzbistum Hamburg.

Das war selbst für den Wallfahrtsort Kevelaer eine Sensation: 11 000 Ministranten aus acht Bistümern ­kamen zur ersten gemeinsamen Wallfahrt. Aus dem Erzbistum Hamburg nahmen 172 der „wichtigsten Mitarbeiter von Priestern und Diakonen“, so Kardinal Meisner, teil.

Sternförmig bewegen sich am Samstagmorgen Massen von Ministranten auf Kevelaer zu. Unter ihnen eine Gruppe aus dem Erzbistum Hamburg.
Zusammen mit ihren „Altar-Kollegen“ aus dem Bistum Hildesheim sind sie im Ortsteil Kervenheim gestartet. Die Sonne scheint, als die Kinder und Jugendlichen an Wiesen, Feldern und Weiden vorbei pilgern. Einige tragen die im Mariendom in Hamburg entzündete Wallfahrtskerze, andere eine bolivianische Madonnenfigur oder die Fahne des Erzbistums. In Kevelaer ist man überwältigt: Fast jedes Kind, das einem entgegen kommt, ist Messdiener. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so viele von uns gibt“, ist Annika Rumpf (13) aus Broich bei Düren beeindruckt.
Um 12 Uhr werden die Ministranten auf dem Kapellenplatz von den teilnehmenden Bischöfen begrüßt. Jugendbischof Franz-Josef Bode: „Gott sagt zu uns, dass er an uns glaubt. Wir wollen Christus wieder in die Welt bringen und ihm zeigen, dass wir auch an ihn glauben!“ Nach dem Mittagessen erwartet die Ministranten nun ein Programm, das Brücken zwischen Frömmigkeit und Spiritualität sowie Begegnung und Aktion schlägt.
„Da ist für jeden etwas dabei“, meint Lukas Willecke (18) aus Ottmarsbochholt bei Münster. Nachdem er an zwei musikalischen Angeboten teilgenommen hat, sitzt er mit Freunden am „Ministran(d)t“, dem Beitrag des Erzbistums Hamburg. Strandkörbe, Planschbecken und ein Getränkestand laden an dem aufgeschütteten Sand zum Verweilen und zum Toben ein. „Hier gibt es nicht nur Spießig-Religiöses, was man von der Kirche vielleicht denkt, sondern richtig interessante Sachen“, freut sich Florian Kock (23) aus Lauenburg. Ob Streetdance, Niedrigseilgarten, Mini-Olympiade oder Gesprächsrunden über Themen wie „Was ich an der Bibel schon immer verstehen wollte“ oder „Partnerschaft, Sexualität und Glaube“, es langweilt sich niemand. Jasmin Wrobbel (16) aus Heilig Geist in Hamburg-Farmsen geht mit ihren Freundinnen durch die Kirchen und Kapellen. „Wir haben uns dort länger aufgehalten, weil wir uns viele Gedanken zu den Impulsen, die in den Andachten und Kirchen gegeben wurden, gemacht haben. Das war quasi unser Programm-Mittelpunkt.“ Am Nachmittag finden sich alle wieder zur großen Abschlussmesse zusammen.
„Als Ministranten seid ihr Vorsteher der Gemeinde und Vorhörer von Gottes Wort“, erzählt Kardinal Joachim Meisner den Messdienern. Die Messe schließt er mit einem lauten „Schade, dass es schon vorbei ist!"

Quelle: Neue KirchenZeitung

Mini-Stran(d)t kam sehr gut an

Die Strandkörbe und Liegen waren ständig belagert und nicht nur Kindeer spielten im Sand.

Der Beitrag des Erzbistums Hamburg zum Begegnungsprogramm der Ministrantenwallfahrt war der "Mini-Stran(d)t".

Als vor Monaten die Idee geboren wurde, versprachen die Kevelaerer für den Sand zu sorgen, wenn die Hamburger die Strandkörbe mitbringen. Beide Seiten haben ihre Zusagen eingehalten. So entstand af dem St. Klara-Platz ein besonderes Ambiente.

Zwei Strandkörbe aus St. Peter-Ording und einige Liegen waren stets besetzt. Kinder und Jugendliche durchsuchten den Strand nach kleinen Schätzen, die die KjG Hamburg im Sand vergraben hatte. Oder Sandburgen wurden gebaut und die müden Pilgerfüße in die Planschbecken getaucht.

Die Besucher fragten aber auch immer wieder nach dem, was denn da oben im Norden so passiert an Messdienerarbeit und wie die Situation ist.

Link zu unseren Bildern

Hier findet ihr zahlreiche Bilder der Wallfahrtsstationen des Erzbistums Hamburg:

http://picasaweb.google.de/HamburgerMinis/MinistrantenWallfahrt?authkey=Gv1sRgCKCtjI-Rmdb3Bg&feat=directlink#

Berichterstattung in den Zeitungen der WAZ-Gruppe

Hier findet ihr einige Artikel mit Fotos:

http://www.derwesten.de/nachrichten/suche/artikel/sortiert-nach-neuestem/Ministrantenwallfahrt.html

Hier der direkte Link zu weiteren tollen 114 Fotos, einige auch mit Hamburger Teilnehmern!

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/kevelaer/2009/8/30/news-131235211/detail.html

und noch eine Fotostrecke: http://www.rp-online.de/public/bildershowinline/regional/niederrheinnord/kevelaer/nachrichten/47714 

Bericht und Fotos der Kölner Kollegen

Letztlich waren es rund 11.000 Kinder und Jugendliche, die mit ihren Seelsorgerinnen und Seelsorgern – und zumeist gemeinsam mit ihren Bischöfen – nach Kevelaer gepilgert waren. "Schade, dass es schon vorbei ist!" Mit diesen Worten am Ende des feierlichen Abschlussgottesdienstes auf dem Peter-Plümpe-Platz in Kevelaer traf der Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner die Empfindungen.
Am Ende ihres Wallfahrtstages, der ihnen neue spirituelle Erfahrungen, lebendige Gemeinschaft sowie vielfältige Aktionen und Spaß beschert hatte, zogen auch die Mädchen und Jungen ein durchweg positives Resümee.
Schon am frühen Morgen hatten sich die Messdiener in den Vororten von Kevelaer zu geistlichen Auftaktveranstaltungen getroffen. In Wetten kamen die Ministranten aus dem Bistum Aachen, in Winnekendonck die Kinder und Jugendlichen aus den Diözesen Osnabrück und Paderborn, in Kervenheim die aus den Bistümern Hildesheim und Hamburg und im Schloss Wissen die "Minis" aus dem Erzbistum Köln zusammen, während zwei kleine Kölner Gruppen sich Kevelaer mit dem Fahrrad und im Kanu näherten.
Nach einem gemeinsamen Auftakt auf dem Kapellenplatz bot ein buntes Programm Gelegenheit zu vielfältigen Aktivitäten. Eine gemeinsame Eucharistiefeier mit den Bischöfen der beteiligten Diözesen beendete den Wallfahrtstag, der erstmals auf Anregung der diözesanen Ministrantenreferenten der nordwestdeutschen Bistümer zustande gekommen war.
Patrik Höring
Letztlich waren es rund 11.000 Kinder und Jugendliche, die mit ihren Seelsorgerinnen und Seelsorgern – und zumeist gemeinsam mit ihren Bischöfen – nach Kevelaer gepilgert waren. "Schade, dass es schon vorbei ist!" Mit diesen Worten am Ende des feierlichen Abschlussgottesdienstes auf dem Peter-Plümpe-Platz in Kevelaer traf der Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner die Empfindungen.
Am Ende ihres Wallfahrtstages, der ihnen neue spirituelle Erfahrungen, lebendige Gemeinschaft sowie vielfältige Aktionen und Spaß beschert hatte, zogen auch die Mädchen und Jungen ein durchweg positives Resümee.
Schon am frühen Morgen hatten sich die Messdiener in den Vororten von Kevelaer zu geistlichen Auftaktveranstaltungen getroffen. In Wetten kamen die Ministranten aus dem Bistum Aachen, in Winnekendonck die Kinder und Jugendlichen aus den Diözesen Osnabrück und Paderborn, in Kervenheim die aus den Bistümern Hildesheim und Hamburg und im Schloss Wissen die "Minis" aus dem Erzbistum Köln zusammen, während zwei kleine Kölner Gruppen sich Kevelaer mit dem Fahrrad und im Kanu näherten.
Nach einem gemeinsamen Auftakt auf dem Kapellenplatz bot ein buntes Programm Gelegenheit zu vielfältigen Aktivitäten. Eine gemeinsame Eucharistiefeier mit den Bischöfen der beteiligten Diözesen beendete den Wallfahrtstag, der erstmals auf Anregung der diözesanen Ministrantenreferenten der nordwestdeutschen Bistümer zustande gekommen war.
Patrik Höring

Hier findet ihr einige Fotos von den Kölnern.

http://picasaweb.google.de/PatHoering/KevelaerWallfahrt2009#

Videofilm der Messdienerwallfahrt

Der Videofilm über die Wallfahrt ist noch nicht fertig, steht noch nicht im Netz. Wenn es soweit ist, findet ihr hier den direkten Link.

 

Es lohnt sich also auch in den nächsten Tagen noch mal reinzuschauen.

In der Zwischenzeit habe ich diesen Link für euch gefunden:

http://kirchensite.de/aktuelles/news-aktuelles/datum/2009/08/30/bischof-genn-gott-glaub-an-dich/

 

Hier gibt es eine Menge von weiteren Artikeln zur Ministrantenwallfahrt.