Bausteine für die Messdienerarbeit
"Komm bau' ein Haus" war der Titel des Wochenende für Messdienerleiterinnen -und leiter. Vom 27. März bis zum 29. März 2009 versammelten sich 14 Teilnehmer im Niels-Stensen-Haus in Wentorf zum Messdienerleiterwochenende.
Im Vorfeld mussten leider einigen Interessenten abgesagt werden. Nur das halbe Niels-Stensen-Haus stand zur Verfügung und diese Hälfte war komplett ausgebucht.
Denen, die dabei sein konnten, wurde eine Menge von Baussteinen für die Messdienerarbeit zuhause in den Gemeinden geboten. Über dreißig verschiedene Methoden wurden auch praktisch erlebbar.
Den Teilnehmern wurde auch deutlich, wenn man immer nur gleiche oder ähnliche Bausteine (Methoden/Inhalte) verwendet, dann wird es langweilig. Wenn es zu viele verschiedene Formate gibt - und das Ganze auch noch ungeordnet - dann wird das Gebilde sehr instabiel. Es gilt also das richtige Mass für die Gruppe vor Ort zu treffen.
Die Zeit zwischen den Programmblöcken wurde auch genutzt um sich über die Ministrantenarbeit in den Gemeinden auszutauschen. "Wir versuchen mit sechs Leuten einen Neustart." "Bei uns sind 80 Messdiener nicht nur in den Gottesdiensten aktiv, sie sind auch in meheren Gruppen organisiert." Beides beschreibt die Situation von Messdienerarbeit.
Die Teilnehmenden fanden besonders die Mischung aus in der Praxis erlebten Methoden, theoretische Hinweise und verschriftlichen Gedankenstützen in Form einer umfangreichen Mappe hilfreich.
Die Messdienerleiter freuen sich schon auf ein Wiedersehen beim Bistumsmessdienertag am 9. Mai 2009.






